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Essen, wo es hingehört
„Essen, wo es hingehört“: die „Tafeln“ in Deutschland
Täglich werden in Deutschland jede Menge Nahrungsmittel in den Müll gestopft, in Restaurants oder Supermärkten. Nahrungsmittel, die wegen verschiedener Vorschriften nicht mehr verwendet werden dürfen, die aber noch in Ordnung sind. Und andere Leuten sitzen vor leeren Tellern, weil sie schlicht zu arm sind. Die „Tafeln“ sorgen für Ausgleich; im Bereich des Bistums Trier gibt es sieben dieser Initiativen. Sie holen solche Lebensmittel bei Restaurants oder Geschäften ab und verteilen sie an Arme – kostenlos oder gegen einen Mini-Betrag. Warum und wie das funktioniert, kann man auf der Internetseite des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V. nachlesen. Die interessantesten Rubriken sind „Tafelidee – über Grundsätze und Arbeitsweise der „Tafeln“; „Zahlen und Fakten“ mit Hintergrundmaterial; und „Ihre Tafel vor Ort“ mit einer entsprechenden Suchfunktion. Und wer mithelfen will, klickt auf „Ihre Spende“, wobei eine Spende Lebensmittel oder Geld sein kann, aber auch ehrenamtliche Mitarbeit. Stefan Weinert
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